Nach mehreren Stürzen hatte Frauke das Vertrauen zum Reiten verloren, obwohl die Beziehung zu ihrem Wallach Mio im Kern gut war. Sie fühlte sich blockiert, unsicher, sehnte sich nach entspannter Nähe und Freude am Reiten, ohne zu wissen, wie sie dahin kommen sollte.
Mit 56 Jahren hatte sie schon vieles versucht: unzählige Bücher zu Spiritualität und Selbstfindung, eine Yogatrainerausbildung, zwei Therapien, jahrelange eigene Yogapraxis, ohne den wirklichen Wendepunkt zu finden.
Ein Connection Reading brachte den Anfang: Es zeigte eine Verbindung zwischen ihr und Mio, die Frauke zwar geahnt, sich aber nie sicher gewesen war. Im anschließenden Pferdegespräch wurde deutlich, dass ihre Angst vorm Reiten nur die Oberfläche war, darunter lagen Muster, die sich durch ihr ganzes Leben zogen. Das war der Startpunkt für ein Coaching, aus geplanten drei Monaten wurden am Ende sechs.
In der Zusammenarbeit ging es zunächst darum, die Gedanken und Gefühle hinter der Unsicherheit zu verstehen. Meditationsübungen halfen ihr, wirklich bei sich anzukommen und zur Ruhe zu finden. Der eigentliche Wendepunkt kam mit der Erkenntnis, dass die Lösung nicht draußen liegt, sondern in ihr selbst. Frauke erkannte auch, wie sehr sie sich über ihre eigenen Grenzen hinaus für andere aufgerieben hatte, und lernte, sich selbst zu erlauben, sich einfach gut zu fühlen, ohne dass draußen erst etwas passieren muss.
Heute ist die Verbindung zu Mio enger und authentischer als je zuvor, ihre Angst hat sich aufgelöst, die Freude am Reiten ist zurück. Und das reicht weit über den Reitplatz hinaus: Frauke trifft Entscheidungen heute aus ihrem Herzen, auch in schwierigen Lebenssituationen, und weiß, dass sie unabhängig von äußeren Umständen innere Stabilität finden kann.
„Ich darf mich gut fühlen, einfach so. Und ich weiß, wie ich dafür sorgen kann."
Mehr über Fraukes Erfahrung mit dem Coaching liest du hier.